Univ. Prof. Dr. Michael Sator Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe
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Schwangerschaft

 

 

Wie weiss ich sicher, ob ich schwanger bin ?

Erstes Anzeichen ist meist eine aussetzende Menstruation. Lassen Sie einen Schwangerschaftstest und eine Ultraschalluntersuchung von Ihrem Frauenarzt machen,
er kann Ihnen zuverlässig sagen ob Sie schwanger sind und in welcher Schwangerschaftswoche Sie sich befinden


Schwanger, was nun?


Ein neuer Lebensabschnitt voller Freude auf Ihr Baby beginnt nun.
Herzlichen Glückwunsch!

Sie sollten jetzt Ihre erste Schwangerschafts-Vorsorgeuntersuchung - inklusive Ausstellung des Mutter-Kind-Passes - bei Ihrem Gynäkologen machen lassen.

Schwangerenvorsorge im Rahmen des Mutter-Kind-Passes wird in Österreich seit über 20 Jahren betrieben.
Dieses Vorsorgeprogramm sieht mindestens vor:
   5 Schwangerschaftsuntersuchungen
   1 interne Untersuchung
   2 fakultative Ultraschalluntersuchungen
   Blutuntersuchungen
   Zeitlich definierte Untersuchungen des Kindes bis zum 14. Lebensmonat.

Ihr Frauenarzt wird Sie umfassend beraten und mit Ihnen regelmässige weitere Vorsorgeuntersuchungen planen.
Mit diesen wird sichergestellt, dass sich Ihr Kind gesund entwickelt und Sie beruhigt diese Zeit geniessen können.

Nutzen Sie bitte mein Angebot an speziellen Vorsorgeuntersuchungen, wie

Ultraschalluntersuchung zur Bestimmung des Schwangerschaftsalters, von Mehrlingsschwangerschaft, gestörter Schwangerschaft und zur Abklärung bei Verdacht auf Risikoschwangerschaft.

Die enorme Abnahme der perinatalen Mortalität in den letzten Jahren bzw. Jahrzehnten ist neben den Fortschritten der Neonatologie in erster Linie auch auf pränatale Ultraschall-Screeninguntersuchungen zurückzuführen.

Die wichtigste Ultraschalluntersuchung, welche in erster Linie dem Erkennen von Hinweiszeichen für Fehlbildungen bzw. dem Organscreening zum Fehlbildungsausschluss gewidmet ist, sollte aus medizinischer Sicht zwischen der 20. und der 22. Schwangerschaftswoche erfolgen.
Damit wären selbst bei ungünstigen Untersuchungsbedingungen (Adipositas,
ungünstige Fetallage, etc.) die besten Ergebnisse zu erzielen und die
zusätzlich günstigsten Vorbedingungen für eine exakte Fetalechokardiographie
zu erreichen.

Nackendichtemessung:
Das Nackenödemscreening, also die sonographische Darstellung des aussagekräftigsten Hinweiszeichens für fetale Chromosomenstörungen, sollte heute schon zum Standard der vorgeburtlichen Diagnostik gehören.

Fruchtwasserpunktion:
Die im Fruchtwasser enthaltenen Zellen sind grösstenteils fetaler Herkunft.

Die Fruchtwasserpunktion in der 15. bis 18. Schwangerschaftswoche, welche seit Mitte der 70er Jahre routinemässig für die fetale Chromosomenbestimmung herangezogen wird, stellt den "Goldstandard" der invasiven Diagnostik dar.

Bei der Amniozentese wird transabdominal Fruchtwasser in einer Menge
von 10 - 20 ml entnommen. Dabei wird eine dünne Spinalnadel unter Ultraschallsicht in eine Fruchtwasserlakune möglichst unter Umgehung der Plazenta vorgeschoben.
Das Eingriffsrisiko wird in grossen Studien mit einer zusätzlichen Abortrate von 0,5 - 1% angegeben; ein als Komplikation auftretender spontaner Fruchtwasserabgang nach der Punktion ist mit etwa 1% Häufigkeit äusserst selten und tritt - wenn überhaupt - meist nur als "hoher Blasensprung" vorübergehend in Erscheinung.

Die Zeitdauer der chromosomalen Befunderstellung wird üblicherweise
mit 10 - 14 Tagen veranschlagt.
Die diagnostische Sicherheit beträgt nahezu 100%.

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